~The World Is Coming Down~~Tanz auf meinem Grabstein Baby~ http://naniki.myblog.de/

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Halli Hallo, ich nehm mir mal kurz Zeit f?r einen kleinen Eintrag, wenns schon f?r mehr keine Zeit gibt im mOment *schnief* Bin voll involved inner Schule, jeden Tag gibt es irgendwas zutun, und ich bin auch nur online weil ich mein W?rterbuch f?r englisch nciht finde und morgen einen Vortrag halten muss und mir einige Vokabeln unklar sind die in diesem wunderbaren 8seitigen Text auf Englisch ?ber Gauss standen XD Aber das meiste habe ich kapiert, toll oder?? XD
Was gibts schon zu erz?hlen?? Hab ich schon erz?hlt dass ich in Kunst 12Pkt, Deutsch 11Pkt (jeweils zur ersten Klausur um 2 Pkt verbessert *-*) und in Physik auch 11 Pkt (zur ersten Klausur um 5 Pkt verbessert *hihi*) habe?? Mathe hab ich mich nur um 1 Pkt zur ersten verbessert *schnief* H?tte mehr erwartet, aber was solls ^_^, hab ichjedenfalls in jedem Fach schon irgendwie verbessert habe ich das Gef?hl, das darf jetzt nur nicht nachlassen, schreibe jja am freitag englisch *nick* Naja, ok Info werde ich mich eher verschlechtert haben, aber najaO.o

Mmh, ansonsten hab ich jetzt wirklich keinenbrauchbaren PC im Moment, das ist irgendwie deprimierend, aber daf?r schaffe ich meine anderen Aufgaben besser *smile* Obwohl ich heute schon viel zu lange online bin *grummel* so ein Mist, ... naja, alle paar Tage ne halbe Stunde online, das muss nunmal reichen, auch wenns schwer f?llt!

Also bis bald, vielleicht die Woche ncohmal, wer wei? *wink* *knuffz*
3.5.04 18:35


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Moin, bin schon wieder da , heute aber wirklich nur kurz, ich spr?he im MOment vor Ideen und Nichtideen und werde da mal ein bisschen rumschreiben an meinem B?chlein, und hoffe dass ich bald mal wieder irgendwas meiner Seite hochladen werde O.o

Naja, Englischref lief gut, Info schei? Note aber egal, kratzt mich wenig... Bis dann
4.5.04 18:26


Moin leute, schonwieder on, liegt daran, dass ich heute mal mein Buch weitergeschrieben habe und mir gedacht habe, dass ich das 8. Kapitel mal hier ver?ffentliche, wer den Rest noch nciht gelesen hat, aber gerne lesen will, schreibtser mir ne Email, dann kann ich den rest schicken, k?nnte aber trotzdem dauern ^_^\'
Email an : Naniki@web.de

Ok und hier das Kapitel O.o *hoffentlich nciht zu lang*

Kapitel 8

Ich streckte mich und murmelte etwas vor mich hin dass ein Au?enstehender sicher f?r ein Knurren gehalten h?tte, war aber nichts anderes bedeutete als dass ich noch weiter schlafen wollte. Ich war so m?de, ich hatte die Nacht nicht einschlafen k?nnen, und so war ich erst sp?t eingeschlafen, und nun klingelte irgendwo ein Gl?ckchen, welches mir m?chtig auf die Nerven ging. Und zudem sah ich als ich aus dem Fenster blickte, dass die Sonne gerade mal seit einer Stunde hatte aufgehen k?nnen. Das brachte in mir die Wut zum kochen. Aber bevor ich Furienartig durch die Flure st?rzen w?rde, wollte ich mich erst einmal anziehen, denn diese Nachtgarderobe war mehr als nur peinlich.
Als ich mich umgezogen hatte wollte ich diesem Gl?ckchen auf die Spur kommen. Wie Sherlock Holmes schlich ich zur Treppe und hielt Ausschau nach etwas verd?chtigem und wieder sah man, dass ich milit?risch erzogen war. Im Erdgeschoss fand ich den Verursacher. Es war ein Katzenmensch, konnte das sein? Gibt es so etwas ?berhaupt?? Fragte ich mich. Jedoch zu erst besah ich mir dieses Gesch?pf genauer. Am ganzen K?rper hingen kleine golden schimmernde Gl?ckchen angebracht. Die Bekleidung jedoch war einfach, aber auch etwas mittelalterlich. Ich konnte mir nicht helfen, ich fand es s??. Ich ging einen Schritt n?her, es schien es jedoch nicht zu registrieren, denn es war auf etwas ganz anderes fixiert und wieder h?rte ich die Gl?ckchen als es sich zu Boden sinken liess. Ich versuchte leise n?her zu kommen um zu sehen was es in der Hand hielt. Es war eine Kette. Sie war Silber und mit einem Medaillon versehen. Es kam mir bekannt vor. Erschrocken faste ich an meinen Hals. Die Kette war weg. Dann sah ich die Gravierung. Es war meine Kette. ?Hey gibst Du diese Kette wieder mir? Das ist meine Kette!? Ich l?chelte ihm zu. Erschrocken wich es zur?ck, als h?tte es mich gerade erst bemerkt. Es wich ein paar Schritte zur?ck bis es an der Wand war und wollte dann weg laufen. Jedoch hatte ich dies schon im Voraus gemerkt und konnte handeln. Ich hielt es am Arm fest und zog es mit mir in die Wohnstube. Auf dem Weg dorthin versuchte ich in ruhigem Tonfall ihm zu erkl?ren dass ich ihm doch nichts b?ses wolle. Es wand sich weiter konnte jedoch meinem Griff nicht entkommen.
In der Wohnstube angekommen setzte ich es auf einen Stuhl, nachdem ich mich versichert hatte, das es nicht einfach weglaufen konnte. Dann fing ich an....

Ich schlich um dieses Wesen, versuchte ruhig zu bleiben, es zu beruhigen es war aufgebracht, wusste aber wenn es etwas falsches tat ich ziemlich sauer werden w?rde, und wer wusste schon was dann passieren w?rde. Es sollte mit mir Reden nicht stumm da sitzen. Anf?ngliche Ruhe wich Ungedult, die nach einer weiteren halben Stunde voller einreden zu Wut wurde. Ich verstand mich selbst nicht, was sollte das warum war ich so unausgeglichen scheu?lich?
Das lag m?glicherweise an den Erlebnissen bevor ich zu Bett gegangen war, aber trotzdem hatte ich kein Recht dieses Gesch?pf derma?en einzusch?chtern. Ich sah es an, stand lange da und betrachtete es nur, es war so wundersch?n unter der alten Kleidung erkannte ich schneewei?e Haut, oder war es wei?es Fell? Ich konnte es nicht feststellen, doch eines war sicher, noch nie hatte ich so etwas gesehen. Die Gl?ckchen zierten es wie ein Geschenk, ein Geschenk. Wie kam ich auf den Vergleich mit einem Geschenk, sah es doch, auch wenn es die Situation nicht gerade zugeben wollte, aus wie ein geschm?ckter Weihnachtsbaum. Bei dem Gedanken musste ich unwillk?rlich leise lachen.
?Du bist wirklich s??, kicherte ich und verzog das Gesicht zu einem breiten Grinsen.
Doch der Katzenmensch, ich wusste nicht ob das ein weiblicher oder ein m?nnlicher war, fand das scheinbar nicht so lustig und schickte sich an abzuhauen. Schnell hielt ich es fest.
?Nein, nein, Du bleibst sch?n hier!? ich h?rte wieder diesen aggressiven Unterton in meiner Stimme. Seufzend setzte sich mich ihm gegen?ber.
?Wei?t Du, die Kette da, das ist meine, die hast Du mir weggenommen. Ich hatte die n?mlich an, und Du hast sie mir abgenommen.? Ich starrte es lange an, aber es kam nichts weiter als ein knurriges Ger?usch aus ihm heraus. Wieder seufzte ich, dann kam mir ein Gedanke, vielleicht konnte mit Steve helfen. Also rief ich ihn und kurze Zeit sp?ter h?rte ich es nahe der T?re poltern.
?Ist Dir was passiert?? grinste ich ihn an.
?Ach quatsch, nichts passiert.? Er erwiderte den Blick mit einem Zwinkern. Doch pl?tzlich sah ich ihn kaum merklich zucken als er das Gesch?pf sah dem ich gegen?ber sa?. Ich fragte mich zwar warum er so reagierte doch h?tete ich mich ihn dies betreffend zu fragen. Ich h?rte ein leises Klingeln des von Gl?ckchen geschm?ckten K?rper. Sollte dies wirklich ein Schmuck sein? Es schien mir sehr unwirklich, aber ich wusste nicht was ich mit diesem Ph?nomen der Gl?ckchen anfangen sollte. Immer wieder lie?en mich diese aus meinen Gedanken aufschrecken und es ging immer nur einen Weg, was stellten diese Gl?ckchen dar? Immer wieder und nie fand ich eine gen?gende Antwort, da sie meistens sowieso nur sinnlose Aneinanderreihungen von Gedanken waren. Ich versank mehr und mehr in diesem Gedankenkreis bis mich ein leichtes Ruckeln wieder richtig r?ckte. Ich sch?ttelte leicht meinen Kopf. ?Bin wieder da.? Meldete ich mich zur?ck.
?Gut, ich dachte schon Du w?rest auf ewig abgedriftet? Steve sah mich ein wenig besorgt an.
?So schnell wirst Du mich nicht los!? ich schaute weiter auf das Wesen vor mir.
?Naja, Du wei?t doch, wegen... na ja, dem Raum...? er stockte als ob ihn irgendetwas am Reden hinderte. Er sah das wei?e Gesch?pf mit gro?en Augen an. Er schien etwas zu sehen, warum konnte aber ich es nicht sehen?

Kabel, Dr?hte, Glas, Glasscherben, Glassplitter, Blut, Wunden, Schmerzen, Schreie, Trauer, Resignation... Ich sah es alles noch vor mir als w?re es gerade passiert, doch ich hatte es nur wieder getr?umt. Ich erinnerte mich daran, wie mein Herz in tausend St?cke barst, als der leblose K?rper auseinander fiel. Ich erinnerte mich an die letzten Atemz?ge die es von sich gab bevor,... bevor... Ich wollte mich nicht daran erinnern, es war einfach zu schrecklich, ich konnte dieses Gef?hl nicht mehr ertragen welches mich seit dem Geschehnis verfolgte. Aber was sollte ich tun, einfach verdr?ngen? Nein das konnte ich auch nicht. Ich stand auf und inspizierte mein Zimmer. Ich sp?rte etwas in der N?he, aber ich konnte dieses Gef?hl zu nichts mir Bekanntem zuordnen. Langsam ging ich aus meinem Zimmer heraus, war jedoch verwirrt als ich auf den Korridor kam. Hatte es nicht bis vor kurzem noch so ausgesehen als w?rde dieses Haus dem Alter verfallen, einfach alt modrig und zerst?rt sein, so war es nun wieder wie neu, einfach so wie es aussah als wir hier angekommen waren. ?Komisch...? murmelte ich leise. Ich lies den Gedanken hinter mir und kam irgendwann in der Eingangshalle des Hauses an, dann wendete ich mich jedoch in Richtung des Pentagrammraumes. Die Gegenwart, dieses unbekannte Gef?hl ergriff mich wieder. Meine Schritte wurden langsamer, als ich vor dem Raum angekommen war konnte ich meinen Augen nicht trauen, alles war wieder wie neu, nichts war zerst?rt, keine Leichen, alles steril, wei?, ausdrucklos und doch von solcher St?rke dass es mir den Atem nahm. Etwas hatte sich ver?ndert, doch in diesem Augenblick konnte ich noch nicht ahnen, was es war. Wiedereinmal wagte ich den Schritt in den Raum und begann die W?nde abzutasten, ich kannte den Grund daf?r nicht , aber es gab mir das Gef?hl von Sicherheit, da ich so eine gewisse Begrenzung hatte und von dieser Seite mich auch niemand angreifen konnte. Ich sch?ttelte den Kopf ?ber diese Gedanken, die einzige Bedrohung in diesem Haus waren Dina und Mike, und die hatte ich wohlweislich get?tet, also waren wir in Sicherheit, das hoffte ich zumindest. Ein neues Gef?hl kam hinzu, ich wusste, es w?rde etwas passieren, ich war mir sicher, alles in diesem Raum verlangte danach , dass etwas passieren w?rde. Ich drehte mich mit dem R?cken zu Wand und schaute in alle Richtungen, doch es tat sich nichts, hatte mich mein Gef?hl wieder getrogen, wie es das seit wir in diesem Haus waren schon ?fter getan hatte? Etwas beeinflusste uns, aber was? Immer mehr Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, zum Beispiel auch, warum wir immer noch hier waren und nicht schon l?ngst abgehauen waren. Warum waren Runen an den W?nden die mit Jeannies Rosenkranz ?bereinstimmten und dazu mich an irgendetwas lang Vergessenes erinnerten? Immer mehr hatte ich das Gef?hl aus dem normalen Gef?ge der f?r uns wirklichen Welt zu gleiten und nichts konnte es aufhalten, ich f?hlte wie hinter mir keine Wand mehr war. Da ich dagegen gelehnt hatte viel ich wie in Zeitlupe nach hinten um. Ich erwartete schwer mit dem Kopf aufzuschlagen aber nein, ich fand mich kauernd in einem kleinen Raum wieder, genauso wei?, genauso steril, genauso atemberaubend wie der vorige, nur um einiges kleiner und bedr?ckender. Ich f?hlte Angst in mir aufsteigen, Angst vor dem was noch passieren k?nnte. Ich schaute mich um, vielleicht wie ein ver?ngstigtes Reh, oder doch eher wie ein normalsterblicher dummer Mensch der in die d?mmste Falle seines Lebens getappt war und keine Hoffnung mehr hatte aus ihr zu entkommen, aber eins war sicher, es war ein grotesker Anblick, regungslos gekauert in der Mitte des Raumes. Ich sah wie die Runen sich rot f?rbten, eine rote Fl?ssigkeit quoll aus ihnen heraus und rann langsam die W?nde hinab auf den Boden, wo sie erst verschwand, aber als ob jemand diesen imagin?ren Abfluss verschlossen h?tte, begann es diesen Raum aufzuf?llen. Nun wusste ich was mich erwarten w?rde, doch ich hatte keinesfalls vor j?mmerlich in diesem Raum zu ertrinken, irgendwas musste sich doch tun lassen. Ich wand mich aus dieser verkrampften Stellung, zwang mich aufzustehen, tastete mal wieder die W?nde ab, was mir auch diesmal ein Gef?hl von Sicherheit gab, obwohl schon nach kurzer Zeit auch meine H?nde besudelt waren. Ich wollte nicht wissen was dies f?r eine Fl?ssigkeit war, also ignorierte ich den Drang es herauszufinden. Ich tastete weiter, und siehe da, ich fand etwas, eine dieser Runen schien anders zu sein, einerseits verriet ihre Form dass sie nicht zu den anderen geh?rte und zum anderen kam aus ihr keine Fl?ssigkeit. Sie war zwar auch ?berlaufen, aber es fehlte dieses Pulsieren, was man bei all den anderen wahrnehmen konnte. Als mir das auffiel wurde mir ein wenig mulmig zumute. Pulsierende, auslaufende (anm. d. Autors -> nein nicht DAS XD ? Runen haben auch ihre Tage, juhuuu *tanz*) Runen, ein Raum der bald voll mit diesem Zeug sein w?rde und darunter eine Rune die ganz aus dem Rahmen viel, nein da konnte nun wirklich nichts stimmen. ?sch?n dass mir das jetzt schon auff?llt? dachte ich sarkastisch. Als ich nun endlich fertig war nachzudenken dr?ckte ich kurzerhand auf die Rune, und sie da, es tat sich was.
?Juhu!? ich jauchzte vor Freude. Nunja, ich dachte mir das w?re nicht so angebracht, also betrachtete ich mit wieder n?chterner Gelassenheit wie eine Seitenwand in St?cke zerbarst, just in dem Moment h?rte ich Jeannie nach mir Rufen. ? ich bin unterwegs Liebling? dachte ich grinsend. Ich machte mich also auf, ihrem Ruf zu folgen und landete im Wohnzimmer.

Zum Gl?ck hatte sie nichts von meinem Erlebnis mitbekommen, wundersamerweise war auch keine Stelle an mir mehr rot, alles normal, irgendwie komisch, aber ich machte mir weiter keinen Kopf, ich war froh drau?en zu sein. Ich ging auf sie zu, doch dann sah ich etwas ihr gegen?bersitzen. Schlagartig wurde mir bewusst, dass das was dort sa? das war , was ich die ganze Zeit gef?hlt hatte. Es anzusehen viel mir schwer, denn mit jeder Sekunde die ich es ansah spielte sich die Trag?die ab die ich am Tag zuvor erlebt hatte. Wieder hatte ich das Gef?hl als w?rde mein Herz zerspringen. Sein Kopf wandte sich zu mir, ich sp?rte den Blick starr auf mir ruhen. Erst kalt, doch mit der Zeit immer w?rmere Gef?hle, ich hatte das Gef?hl als w?rde ich es verstehen, als w?rde ich alles verstehen, als w?ren alle Fragen beantwortet. In diesem kurzen Moment in dem ich alles wahrgenommen hatte f?hlte ich mich uralt, als h?tte ich die Welt vom Entstehen bis jetzt erlebt, und dass ich auch den Untergang erleben w?rde. Ich sp?rte, dass ich damit etwas ertragen m?sste, was ?ber alles hinausgehen w?rde was ein Mensch ertragen k?nnte. Ich zwang mich nicht weiter zu denken, ich wollte nicht in der Zukunft leben, sondern jetzt, mit Jeannie alles durchstehen und auf mich zukommen lassen. Ich wand meinen Blick von dem Wesen und blickte Jeannie an. Diese wirkte irgendwie abwesend, also ruckelte ich kurz an ihrer Schulter. Sie sah mich ein wenig komisch an, und best?tigte mir damit, dass sie wieder mit ihren Gedanken davon gedriftet war. Sie reagierte nicht, ich ruckelte nun st?rker aber noch immer tat sich nichts, als ich anfing ihren Namen zu rufen bekam ich endlich Best?tigung, sie antworte auf meine Frage ob sie wieder weiter weg gewesen sei zwar mit einem Nein, aber ich wusste dass dies nicht der Wahrheit entsprach. Etwas erregte meine Aufmerksamkeit, das Wesen starrte mich an, ich sp?rte es, wie es mich musterte, was sie schon die ganze Zeit getan hatte. Ich schaute es an, meine Augen wurden gro? als ich sah was dort vor sich ging, es schien eine Verwandlung vorzugehen, die Gl?ckchen die den K?rper zierten fingen an auseinander zulaufen, sie verschmolzen und bildeten eine Art H?lle um den K?rper, es r?hrte sich nicht, ich sah noch wie auch die Augen von der Wandlung eingenommen wurden, dann war es wie eine goldene Statue.
?Unm?glich? dachte ich, das konnte nicht wahr sein. Ich fragte mich was geschehen war. Doch von einer zur anderen Sekunde war diese Illusion, ob es eine Illusion war oder nicht wusste ich nicht, verschwunden. Doch war nicht dieser Katzenmensch auf dem Sessel dort vor mir, sondern, ein wirklicher Mensch, nichts wies mehr auf diese eigenartige Existenz, nur die zerschlissene Kleidung war das Mal, was noch an das erinnerte was vor einigen Sekunden noch existiert hatte.
Still sa? es da, nein, es war kein Es mehr, nun war es Mensch, doch ob dieser Mensch weiblich oder m?nnlich war konnte ich nicht erkennen. Stirnrunzelnd ging ich ein Schritt auf die Gestalt zu und erntete daf?r ein ver?ngstigtes, war es ver?ngstigt oder t?uschten mich meine Sinne, Zucken.
?Hast wohl immer noch Angst, wa?? sprach ich mit fester Stimme in der Hoffnung man w?rde die Verunsicherung nicht h?ren die mich schon l?nger in ihren F?ngen hielt.
?Ich wei? zwar nicht, was Du hier machst geschweige denn warum Du hier bist, aber das k?nnen wir ja ?ndern oder? Das w?re ganz einfach, Du musst es mir, beziehungsweise uns, einfach nur sagen. Oder kannst Du nicht reden? Na ja, das w?re dann wohl nicht so gut, aber Du siehst doch so aus als w?rdest Du es k?nnen, also bitte ich Dich, ein paar kleine Worte...? Es kauerte sich weiter zusammen und hielt die Kette die mir als Jeannies auffiel fest in der Hand.
?Mh? machte ich laut. Ich ging auf die Knie und streckte meine Hand aus. ?na komm, gib mir einfach mal deine Hand.? Sprach ich leise. Ich hielt meine Hand lange Zeit so, und nach einiger Zeit, mein Zeitgef?hl war durchaus durcheinander zu nennen, bis ich eine Reaktion bekam. Vorsichtig, langsam, ein wenig zittern, sah ich die Hand meines Gegen?bers auf mich zukommen. Dann war es geschafft ich hielt die Hand, sah ihm, ich dachte mir solang ich nicht wusste was es nun war w?rde es auch ein Es bleiben, in die Augen, versuchte es zu beruhigen, ich sp?rte es zucken doch mit der Zeit wurde es ruhiger. Ich hatte mich jetzt lange Zeit nur darauf konzentriert ihm n?her zu kommen, und hatte Jeannie dabei ganz au?er acht gelassen und drehte mich zu ihr um.
Es war wie ein Donnerschlag, sie sa? da, wie erstarrt, Augen gro? und weit aufgerissen, auch ihr Mund war leicht offen. Ich schaute sie erschrocken an.
?Jeannie?? ich erhielt keine Antwort
?He Jeannie!? immer noch keine Antwort.
Ich sah wieder zur?ck und bedeutete dem Wesen mit mir zu kommen. Als w?re eine unsichtbare Mauer ?berwunden folgte es mir. Mit meiner freien Hand nahm ich Jeannies Hand, sie schien so leblos. Pl?tzlich war wieder die Angst da. Was wenn ihr was passiert war als ich besch?ftigt war, was wenn sie mich hiermit f?r immer verlassen hatte?
?Sie merkt nicht dass Du es bist.? Sagte eine Stimme ruhig.
?WAS?? schrie ich aufgebracht.
?F?r sie stehst Du genau da bevor Du zu mir gekommen bist, sie kann es nicht nachvollziehen genauso wenig wie Du ihre Bewegungen nachvollziehen kannst, m?glicherweise ist sie schon nicht mehr im Zimmer? sagte die Stimme wieder, etwas leiser zwar, aber mit einem Unterton der mir nicht geheuer war.
?Wie geht das denn? Was hast Du mit uns gemacht?? aufgebracht drehte ich mich zu ihm um.
?ICH habe gar nichts gemacht, Du warst es selbst! Du bist schuld, dass alles so kommen musste wie es gekommen ist. Und nun musst Du daf?r b??en.? Diese Ruhe, warum blieb es so ruhig?
Als ich mich dann jedoch wieder zu Jeannie wenden wollte, um zumindest zu versuchen sie irgendwie zu erreichen war sie nicht mehr da, ich sp?rte auch die Anwesenheit des Wesens nicht mehr und sah wie sich alles um mich herum ver?nderte. Der Raum wurde zu einer geometrischen Figur, er wurde rund, dann wieder zu einem Pentagramm und pulsierte stark. Ich sp?rte die Angst in mir heraufkriechen, wie ein listiges Biest, das wusste dass ich ihm nicht entkommen konnte.
Ich merkte wie um mich herum alles verschwamm. ?Nein, warum denn das jetzt , nicht jetzt, nein ich will das nicht!!? schrie es in mir, ich konnte mich nicht wehren, musste mich der Ohnmacht, ob es wirklich Ohmacht war?, hingeben.


Es war schon sehr sp?t. Drau?en hatte die Nacht das Haus mit einem leichten Nebelschleier umfangen und das Mondlicht beleuchtete sp?rlich die G?nge und Zimmer des Hauses. Ich sa? zusammengekauert auf einem der Sessel im Wohnzimmer, ohne jegliche Hoffnung. Ich hatte das ganze Haus abgesucht, Steve war wie vom Erdboden verschluckt, ich konnte tun was ich wollte, ich war ?berall gewesen, doch nirgends hatte ich auf ein Zeichen von ihm sto?en k?nnen, und da nun die Nacht hereinbrach konnte ich nicht mehr viel tun als nur rumzusitzen und zu warten. Es fiel mir schwer so ruhig zu bleiben, am liebsten wollte ich losschreien, nach ihm rufen, kreischen, was auch immer mir einfallen w?rde, nur damit er wiederkam. Ich konnte mir einfach nicht erkl?ren wo er war, ich hatte nach ihm gerufen, er war gekommen, dann hatte er sich ?ber das Wesen gebeugt und von einem zum anderen Moment war er verschwunden, seitdem hatte ich jede noch so kleine Nische dieses Hauses abgegrast, doch weder der Katzenmensch, noch Steve konnte ich finden. Keine Menschenseele w?rde in diesem Haus sein, zumindest hatte ich dieses Gef?hl.
Bevor ich noch weitergr?beln und trotzdem zu keinem Ergebnis kommen w?rde, stand ich auf und ging zum Ursprung dieses ganzen ?bels, zum Ursprung der Geschehnisse, der komischen Ahnungen, der Raum, der dessen Runen mir einen eisigen Schauer ?ber den R?cken liefen lie?en sobald ich sie mir n?her betrachtete, aber dies war nun mal meine einzige M?glichkeit, denn dies war der einzige Raum, den ich nicht der genauesten Untersuchung unterzogen hatte.
?Also dann mal los.? Sprach ich leise zu mir selbst, wie eine kleine Beschw?rungsformel die meine Angst hemmen oder gar davon scheuchen sollte.
Ich tastete die Runen ab, beachtete jede noch so kleine Unreinheit und Unebenheit, untersuchte jeden noch so kleinen Spalt, versuchte mir ?ber die Bedeutungen der Runen klar zu werden, doch leider war mir dieser Schritt nicht verg?nnt, ich verstand sie nicht, so sehr ich es auch versuchte, mit allen mir m?glichen Mitteln die sich ?ber die Jahre in meinem Gehirn gesammelt hatten, aber es war f?r mich einfach unm?glich irgendetwas aus der Schrift zu schlie?en. Letztendlich ging ich zur Mitte, beugte mich ?ber das Zentrum des entstehenden Pentagramms und versank kniend in Gedanken alter Zeiten, ich erinnerte mich an meine Kindheit, meine Freunde, das was ich alles schon erlebt hatte und ich wusste auch , dass noch etwas sehr viel aufregenderes uns erwartete als wir beide uns vorstellten, ich wusste dass dies m?glicherweise unser beider Leben wie nichts anderes beeinflussen w?rde, und ich wusste dass wir keine Chance hatten uns dem zu entziehen.
Als w?re es die Strafe der Erkenntnis durchschoss mich ein Schmerz, ich viel um, beraubt jeglicher k?rperlicher Koordination lag ich da, wehrlos, so wie ich nie hatte sein wollen. Dann rannen Nebelschwaden, wie frisch aus dem Dickicht des d?stren Waldes die W?nde hinunter, auf mich zu und vergruben mich in ihnen. Ich sah nichts mehr, mein Atem wurde schwer und ich sp?rte mein Herz langsamer schlagen als zuvor, bis dieses, immer langsamer werden, zum letzten Male f?r diese Nacht schlug.
Als ich aufwachte f?hlte ich mich tr?ge, irgendwie ausgenommen, fertig als h?tte ich Tagelang nicht geschlafen und w?re Jahre lang zu Fu? durch die Welt gezogen, ohne Essen jedoch mit viel Gep?ck, als h?tte ich die anstrengenste Reise meines Lebens hinter mir, ich f?hlte mich schlapp, kaum f?hig einen klaren Gedanken zu fassen.
Nach einiger Zeit jedoch konnte ich mich aufraffen zumindest meine Augen einen kleinen Spalt zu ?ffnen, doch ich erkannte meine Umgebung nicht. Als ich dann, mit mehr guten Vors?tzen versuchte mich aufzusetzen hatte ich das Gef?hl, ich w?rde nicht in meinem K?rper stecken und als ich dann auch noch meine Augen ?ffnete war ich fest davon ?berzeugt dass es stimmte. Mein K?rper, meine Kleidung, zerschunden, lange d?nne, starke und sehnige Gliedma?en, als ich diese mir n?her ansah erkannte ich eine ungew?hnliche Behaarung, das machte mir ein wenig Angst, und als ich dann auch noch an mein Gesicht fasste und da ebenfalls einiges nicht so dem entsprach wie es h?tte sein sollen, machte es mir wirklich Angst und ich sprang auf als h?tte mich ein Schlag getroffen, ich konnte nicht sagen, was mit mir los war, aber ich hatte eine leichte Ahnung, was es sein k?nnte, doch um dies best?tigt zu haben brauchte ich ersteinmal einen Spiegel, das war wohl der einfachste Weg meine Bef?rchtung entweder ins Nichts aufl?sen zu lassen oder entg?ltig davon ?berzeugt zu sein, dass ich entweder vollkommen durch den Wind war und nicht mehr ganz ich selbst, oder dass in diesem Haus etwas vorging was mir ganz und gar nicht gefiel und sich meine ?ngste auch noch best?tigen w?rden, aber dar?ber mochte ich in dem Moment lieber nicht nachdenken.
Ich tastete mich vorsichtig durch den moosartigen Untergrund, roch die Frische von Gras und Blumen, dies kam mir alles unwirklich vor, war ich doch gerade noch im Haus gewesen.
Blind wie ich war in diesen Nebelschwaden wusste ich weder in welche Richtung ich mich bewegt, noch wo ich ?berhaupt war. Langsam kam ich vorw?rts. Mit angestrengten Augen konnte ich Schemen ausmachen, Schemen gleich B?umen, doch nicht gleich W?nden geschweige denn einer T?r. Ich merkte die Feuchte die nun unter meinen F??en dahinglitt und wie diese langsam versuchte meinen K?rper f?r sich zu gewinnen, als sie wie ein Gespinst fein und sanft an mir empor stieg. Ich sp?rte diese feuchte K?hle jedoch nur zweitrangig, denn mein Anliegen war das Entkommen aus diesem Zauberwald, wie ich ihn f?r mich nannte.
Kleine Tiere kamen vorsichtig n?her, ich konnte es nur erahnen, ich konnte sie nicht erkennen, aber aus einem Grund wusste ich , dass sie hier waren. Erst jetzt kam mir die Idee den Versuch zu starten in den Himmel zu schauen um eventuell Auskunft dar?ber zu bekommen, welche Tageszeit mein Aufenthaltsort mit sich brachte. Dunstig, doch hinter dem Dunst, ganz klar, sah ich den Mond, wie er vorhin in das Haus gestrahlt hatte, doch hier, viel heller schien er mir, als normal. Ich schloss dass immer noch Nacht sein musste und ich deshalb nicht lange der Bewusstlosigkeit erlegen gewesen war. Die Tiere, eben noch kaum zu erkennen, doch jetzt schon mit Umrissen sichtbar kamen weiter n?her, ich h?rte das Rascheln der B?sche durch die sie kamen, ich h?rte das leise wispern mit dem sie kommunizierten. Noch konnte ich sie nicht verstehen doch je n?her sie kamen, desto mehr konnte ich verstehen, was sie da wisperten, wie sie fl?sterten und mich mit klaren, tiefdunklen Augen ansahen.
Sie waren nun schon so nah, dass ich den langsamen rhythmischen Herzschlag h?ren konnte, dieser schon fast zu langsame, der einen jedes mal denken liess, dass diese Tiere sterben w?rden. Doch ich h?rte nicht nur einen, es wirkten gleich eine Menge dieser Herzschl?ge auf mich ein und es war schon fast unertr?glich in der Stille dieser Gegend nun das Wispern unterbrochen von diesem ...?Bum ... ? des Herzens.
Pl?tzlich bewegte sich die Masse neben mir auseinander. Ich sp?rte die teilweise unsicheren Schritte von einander entfernend, sp?hte vorsichtig durch den entstandenen Gang. Es kam n?her, der Katzenmensch, nicht unbekannt. Es war das Wesen, welches mir meine Kette genommen hatte. Nun konnte ich diese um des Wesens Hals h?ngen sehen. Noch immer konnte ich nicht begreifen was es mit diesem Erlebnis auf sich hatte. Ich konnte mir keines der Ereignisse erkl?ren, geschweige denn ann?hernde Zusammenh?nge feststellen, es ging einfach nicht.
Die Augen starrten mich an und als es begann zu sprechen wirkte dies f?rmlich elektrisierend.
?Bist Du nun doch eine der unsrigen geworden.? Sagte es ruhig.
Der Dunst verzog sich und gab den Anblick vieler dieser Halbmenschen preis, welche um mich herum schlichen und kauerten, in recht grotesken Posen, welche f?r den normalen Menschen unm?glich gewesen w?ren, doch, unter ?normalen? Menschen war ich hier nicht. Keine dieser Erkenntnisse machten mich sutzig oder verwirrten mich, denn es passte alles perfekt zum Rest den ich erlebte, auch wenn mir das im Ganzen ein wenig Angst machte.
?Wer seit ihr?? mehr brachte ich in dem Moment nicht heraus als ich die Gesch?pfe sah, scheinbar unendlich vom Menschen entfernt, und ihm doch ?hnlich, eins mit der Natur, sie hatte eine starke Wirkung und dennoch schienen sie etwas verletzliches und trotzdem be?ngstigendes an sich zu haben. Die tiefgr?nen Augen, als Zeugen schrecklicher Erlebnisse, schauten mit fortw?hrend an, die Blicke wirkten starr und obgleich mich die meisten mit wenig scheuem Blick musterten , hatten sich einige in ihre Ecken zur?ckgezogen und w?rdigten mich keines Blickes. Ob dies nun an mir oder an dem scheinbaren Alphatier lag war mir unklar. Ich wollte Fragen beantwortet haben, aber bevorich meine Gedanken ausbilden konnte fing es wieder an zusprechen :? Ich kann Dir Deine m?glichen Fragen nicht beantworten, ich kann Dir nur sagen, dass Du jetzt jemand von uns bist und ich bin mir sicher das wirst Du auch bleiben.? Ohne mein Zutun kam jedoch gleich nach diesem Ausgesprochen eine Art Erkl?rung und Antwort einer meiner wichtigsten Fragen.? Fr?her waren wir nicht immer so wie Du uns jetzt siehst. Wir waren wie Du ? Menschen. Doch nachdem wir das erlebt haben, was Du jetzt auch erlebt hast wurden wir so... solche Kreaturen die wir jetzt sind. Der Wandel vollzieht sich langsam, aber stetig! Lass es Dir gesagt sein, auch Du wirst Dich langsam entwickeln, ob es Dir gef?llt oder nicht, Du hast die gleichen Voraussetzungen. Und wei?t Du wer daran Schuld ist?? es machte eine Pause,? Dein toller Freund, allein seine Existenz bringt uns n?her zum Abgrund, aber das ist unwichtig, es ist sowieso schon zu sp?t. Wir waren einmal viele, wir haben alle durch DEN RAUM hierher gefunden, es war wie das Paradies, welches sich die Menschen dort drau?en immer w?nschten. Wir waren so gl?cklich hierher gefunden zu haben, doch es wurde aus dem Paradies die H?lle. Wir wollten entkommen, vor ihm entkommen, doch wir sind eingeschlossen. Und jedes mal wird uns wieder jemand genommen, enger Verwandter , Freund oder nur Bekannter, es ist wahllos, aber unsere Zahl schrumpft und schrumpft rapide weiter. Sie gehen als ?Opfer? f?r ihn und kommen nie wieder, denn sie leben nicht mehr, wir sterben ohne je die Chance gehabt zu haben uns gegen dies zu wehren, es geht nicht. Wir haben schon so viel getan, doch es ist unm?glich es abzuschalten, lieber gehen wir aus dem Paradies in die Welt, versuchen uns zurecht zu finden, als so schamlos zu sterben, das ist niemand der g?tig ?ber uns wacht, das ist einfach nur schrecklich, wer auch immer ER ist, er macht uns kaputt, und wir, wir k?nnen nur zusehen und warten bis wir auch zu IHM kommen. Und Dein Freund, seine Existenz macht IHN zu dem was er ist, deswegen bist Du hier, oder sagen wir besser, Du wirst daf?r b??en.?
Es machte eine schwere Pause als w?rde es sich ?berlegen wie es mir die n?chsten S?tze am besten sagen sollte. Sie wurden um mich herum ein wenig unruhig, doch mit einer herrischen Geste wurden sie zur Ruhe gebracht.

By me the Kadda O.o
5.5.04 20:43


Guten morgen!

Mal wieder will ich etwas von mir "H?ren" lassen, aber da ich nicht sehr lange online sein kann muss ich mich halt beschr?nken, joah O.o.

was gibts ... nicht viel, habe auf mein Glasfenster 15Pkt(1+) bekommen, da hab ich mich tierisch gefreut *smile*

Muss das Wochenende Geschichte lernen, habe ?berhaupt keine Lust, aber da muss ich halt durch, muss ja nur auswendig lernen und dar?ber bescheid wissen wir kriegen ja sowieso ein ZItat oder einen Text an dem wir irgendwas belegen m?ssen *seufz* ich sollte mir vorher nochmal anschauen wie man Er?rtert XD Ich kann das doch garnicht O.o Und dann anstrengen *nick* Und ne gute Note schreiben 10Pkt. W?ren v?llig ausreichend ^^\'.

Nunja, nu muss ich auch schon wieder wech, mein Zimmer ruft mich *den Ruf h?r* XD Muss saubermachen heute!
8.5.04 11:01


Hallo liebe Freunde!

Da bin ich wieder, nur kurz, aber ich bin grad mal da und dann schreib ich euch mal, damit ihr mal wieder was zu lesen habt *hihi* ^^.

Was gibts alles zu erz?hlen, ich wei? garnicht mehr was alles seit dem letztem Eintrag passiert ist ^_^.

Am Wochenende war Friedo da *smile* Ay war jut Sch?nes volles Wochenende!! XD

Sorry dass ich nicht so viel schreibe, aber beim telefonieren bin ich nicht soo konzentriert und mir f?llt auch garnicht so viel eiN!

Au?erdem fahr ich n?chste Woche nach Ungarn, danach werde ich mit Sicherheit was zu erz?hlen haben, erinnert mich dran ^_^\'

Byby bis bald
Liebe gr??e ans Hasi-friedo
und auch ans M?scha
18.5.04 20:58


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